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Reiseziele
Jordanien

Ländername: Haschemitisches Königreich Jordanien / al-Mamlaka al-Urduniyya al-Hashimiyya

Lage: Jordanien grenzt im Westen an Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete, im Norden an Syrien, im Nordosten an den Irak und im Südosten und Süden an Saudi-Arabien

Klima: Zu 80% Wüste (östliche und südliche Landesteile), Bergland am Rande des Jordangrabens mediterran, Jordantal und Rotmeerküste subtropisch; keine Niederschläge von Mai bis September

Landesfläche: 89.342 qkm

Hauptstadt (Einwohnerzahl): Amman (2,072 Mio. = 38% der Gesamtbevölkerung)

Bevölkerung: 5,29 Mio. (99,2% Araber, davon etwa 50% palästinensischer Abstammung; 0,5% Tscherkessen, 0,1% Armenier, 0,1% Türken, 0,1% Kurden) bei einer Wachstumsrate von 2,5%

Landessprache: Arabisch; Englisch ist als Verkehrssprache verbreitet

Religionen / Kirchen: 93% sunnitische Muslime, 5% div. Christen, 2% Sonstige

Jordanien (Wikipedia)

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

 
Rotes Meer

Das Rote Meer trennt Afrika von der arabischen Halbinsel. Im Westen grenzt es an Ägypten und erstreckt sich südlich bis zum Sudan. Nördlich, am Golf von Suez grenzt es an Israel und Jordanien.
Seinen Namen erhielt das Rote Meer von den Seefahrern der Antike, die es aufgrund der mineralreichen rötlichen Gebirgszüge "mare rostrum" nannten.
Heute zählen die antiken Häfen zu den besten Tauchrevieren der Welt.

Da das Rote Meer für Händler früher die wichtigste Route nach Indien darstellte, verwundert es nicht, dass durch unzählige Schiffsunglücke heute das Wracktauchen im Roten Meer die Taucher anzieht.
Die Thistlegorm (link zum Foto und zu Angeboten z.B. SSH) ist sicherlich das legendärste Wrack und für Taucher ein Muss.
Wer sich als Taucher von Wracks magisch angezogen fühlt, der darf in Ägypten auch auf keinen Fall Wracks wie die Giannis D., die Rosali Muller.... verpassen. Wir empfehlen dazu die Tauchsafari Nordtour mit der GD. (link einfügen)


Sinai-Halbinsel

Sharm el Sheikh ist sicherlich das Zentrum des Tauchsports auf der Sinaihalbinsel und Ausgangspunkt für Touren zum Naturschutzgebiet Ras Mohamed und zur Straße von Tiran.
Hier findet sich ein großes Angebot an Hotel- und Clubanlagen, so dass auch Schnorchler und Sonnenanbeter auf ihre Kosten kommen; unsere Empfehlung auch für Familienurlaub

Nuweiba


Die Nuweiba-Oase liegt am Golf von Akaba, ca. 70 km südlich der israelischen Grenze bei Eilat. Hier finden sich feine Sandstrände und wunderbare Tauchreviere.

Taba


Die aufstrebende Urlaubsregion Taba liegt im Nordosten der Halbinsel Sinai am Golf von Aqaba und am Fuße des beeindruckenden Sinaigebirges. Taba ist nicht nur das nördlichste, sondern auch das bisher jüngste Urlaubsziel an der Red Sea Riviera. Hier erlebt man tatsächlich noch Natur pur! Taba Heights erstreckt sich auf einem ca. 5 km langen Küstenabschnitt und hat einige malerische Buchten und Strände. Wassersport aller Art wird hier selbstverständlich angeboten; besonders gut eignet sich das Gebiet um Taba aufgrund seiner nahe gelegenen Unterwasserspots jedoch für Taucher. Flexibler geht es nicht – Sie haben die Möglichkeit, die Tauchplätze um Taba direkt vom Strand aus, per Bootsausfahrt oder per Jeep zu erreichen.

Dahab


Dahab ist ein Ort, der hauptsächlich bekannt ist durch seine Tauchspots; das legendäre Blue Hole und der Canyon.

Ostafrikanische Küste Ägyptens

El Gouna


Die Lagunenstadt El Gouna liegt nördlich von Hurghada und von hier sind Tauchausfahrten zu den vorgelagerten Tauchplätzen, aber auch zur Thistlegorm möglich.


Hurghada


Hurghada ist das älteste und bekannteste Tourismuszentrum am Roten Meer.
Über den Besuch der lebhaften Stadt mit Downtown und Sekalla hinaus finden sich hier Möglichkeiten zum Windsurfen, Segeln, Hochseefischen, Schnorcheln und vor allem natürlich zum Tauchen. Die Hotels und Resorts (link Buchungsmaschine pauschal) empfehlen sich also nicht allein für Taucher, sondern auch Familien sind hier bestens aufgehoben.
Leider hat die rasante Entwicklung dieser Urlaubsregion jedoch zu einer zunehmenden Zerstörung der Korallenriffe geführt.
Die Makadi Bay (möglich hier nur hotels aus makadi bay hinterzustellen als link?), die ca.30 km südlich von Hurghada liegt, ist ein idealer Urlaubsort und hier bieten zwei Tauchschulen Tagesausfahrten zu den vorgelagerten schönen Tauchrevieren an.
In der weiter südlich gelegenen Soma Bay können Sie in gehobenem Ambiente urlauben; unsere Empfehlung dort ist der Robinson Club Soma Bay mit exzellenter Tauchschule, die Tagestouren zu vielen wunderbaren Tauchspots bietet.

Safaga


Safaga liegt ca.60 km weiter südlich von Hurghada und ist eine ehemalige Hafenstadt mit einigen Resorts und Hotels. Hier finden sich noch nicht so viele Touristen wie in Hurghada, jedoch sind Tauch- und Surfschulen vorhanden und die Tauchplätze sind vielseitig, da es nicht nur möglich ist Innenriffe zu betauchen, sondern an den Steilwänden der vorgelagerten Außenriffen Großfischen zu begegnen.


El Quseir


El Quseir war lange Zeit eine der wichtigsten Hafenstädte am Roten Meer. Es liegt ca. 70 km nördlich des neueren Flughafen Marsa Alam und ca. 110 km südlich von Hurghada. Die Tauchplätze am kilometerlangen Saumriff bieten sich für ausgiebigeTouren an.


Marsa Alam


Marsa Alam ist die ideale Ausgangsbasis für Tauchausflüge. Hier befinden sich einige hervorragende Korallenriffe und Taucheinrichtungen. Viele herausragende Tauchplätze können auch von Land aus betaucht werden. Bei den Bootsausfahrten zu den vorgelagerten Tauchrevieren sind die Highlights die Ausfahrten von Abu Dabab aus zum legendären Elphinstone-Riff, die regelmäßig vom ORCA Dive Club angeboten werden. Aber auch die Tauchplätze um Abu Dabab und die dem Shams Alam Beach Resort vorgelagerten Inseln am "Wadi Gimal" sind sehenswert. Supertauchspots sind z.B. Abu Dabab, Elphinstone Reef, Sha'ab & Erg Marsa Alam, Umm Tunduba Bay, Sha'ab Samadai/Dolphin House, Sha'ab Sharm und Sha'ab Shirinat.



Hamata


Hamata ist für Taucher ein absolutes Highlight; ein kilometerlanges Hausriff!
Tagesfahrten gibt es zu Tauchspots wie Abu Galawa, Shaab Maksur oder Shaab Claudio und Fury Shoals.
Es ist das Tor zum tiefen Süden und hier gibt es nur eine Handvoll Camps und Hotels.
Vom Zabargad Dive Resort, einem der südlichsten Hotels Ägyptens, erreichen Sie in bequemen Tagestouren einige der besten Tauchplätze des Roten Meeres!
Die Lahami Bay liegt unmittelbar vor der Halbinsel Berenice, 120 Kilometer südlich von Marsa Alam.
Berenice, wurde 275 v. Chr. zu einem Handelshafen. Die Küste ist gesäumt von Mangrovensümpfen ; die Insel Zabargad ist einen Besuch wert. Vom Peridothügel aus in der Mitte der Insel bieten sich atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Lagunen, fischreich und Tummelplatz zahlreicher Delphine.

 
Mauritius

INDISCHER OZEAN

Mauritius

Die Republik Mauritius ist ein Inselstaat im Südwesten des Indischen Ozeans.
Nördlich sind die Seychellen und westlich La Réunion gelegen. Afrika ist ca. 1.800 km entfernt.
Mauritius besteht aus zwei Hauptinseln, Mauritius und Rodrigues, und einigen kleineren Inseln. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und bilden mit La Reunion die Maskarenen.
Die Hauptstadt  Port Louis ist auf Mauritius.
Die aus dem Französischen abgeleitete Sprache ist  Morisyen, eine Kreolsprache
Das Klima ist tropisch, wobei die Temperaturen schwanken und an der Küste bei 23°C und auf den Höhen bei 19°C im Schnitt liegen. Ebenso unterscheidet sich die Luftfeuchtigkeit; in den Küstenregionen liegt sie bei ungefähr 70 % und in den Bergregionen bei bis zu 100%. Von Mai bis November herrscht eher trockenes Klima und in der Zeit von November bis Mai ist Regen keine Seltenheit.
Mauritius ist nach wie vor kein preiswertes Reiseziel und vom  Tourismus vielerorts nicht erschlossen. In der herrlichen Bucht von Grand Baie finden sich die meisten Angebote für Urlaub auf hohem Niveau.
In der Region Pointe aux Piments, Trou aux Biches, Grand Baie und Cap Malheureux sind wunderschöne Strände in einer traumhaften, türkisblauen Lagune zu finden, die von einem langen Saumriff umgeben sind.
Angesichts des hohen Preisniveaus sind herrlichen Tauchplätze im Westen und Norden von Mauritius wohl nicht wenig bekannt und betaucht. Ein Tauchziel fernab vom Massentourismus, dass sich jedoch lohnt. Die Tauchreviere bieten einfach alles; traumhafte Korallengärten, prachtvolle Gorgonienfächer und Anemonen. Im Norden finden Wracktaucher  die Wracks der Silver Star, der Stella Maru und der Hassan Mia. In Gunners Quoin ist selbst Höhlentauchen angesagt. Die Tauchspots der vorgelagerten Riffe, wie am Pidgeon Rock, versprechen so manche Haibegegnung mit grauen Riffhaien.Auch Weißspitzenhaie, Schildkröten und Muränen sind häufig anzutreffen. An der Ost- und Südküste ist Mauritius von einem Aussenriff umgeben, dass aufregende Driftdives durch die Channels verspricht.

Mauritius (Wikipedia)

Sicherheitwshinweise des Auswärtigen Amtes

 
Bali

INDISCHER OZEAN

Bali

 

Seit 1949 gehört die Insel Bali zu Indonesien. Bali, im Ozean, liegt geographisch  zwischen der Hauptinsel Java und Lombok und ist die westlichste von den Kleinen Sunda-Inseln.Von Java ist Bali durch die 2,5 km breite Bali-Straße getrennt. Zu Bali gehören auch die wesentlich kleineren Inseln Nusa Penida,Nusa Lembongan und Nusa Ceningan.
Auf Bali leben über 3 Miollionen Einwohner und die Hauptstadt ist Denpasar.
Bali ist ca. 145 km breit und hat eine Länge von  95 km.
Bali ist die bekannteste und touristisch wohl am besten erschlossene Insel Indonesiens.
Das Klima ist tropisch warm und es herrscht hohe Luftfeuchtigkeit. Von November bis März kommt es aus Nordwesten zu kräftigem Monsunregen. Durch die Gebirgskette bedingt verteilt sich der Regen sehr ungleichmäßig auf die Insel. An der Nordküste Balis gibt es dementsprechend den geringsten Niederschlag. Im Jahresdurchschnitt betragen die Temperaturen  24–34 °C auf Meeresniveau, in den Monaten Mai bis Oktober liegen sie bei 10-20°C in den Hochlagen und 29–34 °C in den Küstenregionen.
Der überwiegende Teil der Bevölkerung sind Balinesen; nur ca. 10 % der Bevölkerung bilden kleine javanesische und chinesische Gemeinden.
Bali ist die einzige hinduistische Insel Indonesiens.
Bali hat auch den Namen "Insel der Tausend Tempel".  Die angesehensten Dörfer haben drei Tempel, den Ursprungstempel, den Tempel der großen Ratsversammlung und den Todestempel, jedoch ist in den kleinen Dörfern häufig nur ein einziger und wenig sehenswerter Tempel zu finden. Die Insel der Mythen und Götter ist für Touristen schon lange ein Urlaubsziel der Ruhe und Entspannung im "Paradies". Neben den weißen Sandstränden und den Regenwäldern sind die Reisterassen etwas Besonderes.
Bali bietet aber auch unter Wasser eine eindrucksvolle Welt. e e
Tauchangebote finden Sie auf Bali in den meisten Touristenregionen und -hotels, jedoch sind die Tauchplätze, die rund um die Inseln verteilt sind, nicht immer schnell und bequem zu erreichen. Wer dies jedoch in Kauf nimmt, wird an den unzähligen schönen Riffen mit einer maritimen Artenvielfalt belohnt, die ihresgleichen sucht. Die Riffe gehören sicher zu den schönsten Tauchgründen der Welt und so manches Riff wartet noch darauf entdeckt zu werden.
Die angebotenen und lohnenden Riffe liegen überwiegend im Nordwesten der Insel Bali. Dort findet sich auch die unter Naturschutz stehende Insel Menjangan. In diesem Unterwasser-Nationalpark kommen Makro-Fans auf ihre Kosten: Der Tauchspot Secret Bay (in Nähe der Hafenstadt Gilimanuk) bietet für Unterwasserfotografen ein Eldorado für Makroaufnahmen. Wrackbegeisterte tauchen zur „Liberty“ in Tulamben ab und die Steilwand in der Region Amed hat Drop-Off-Fans einiges zu bieten. Weiter südlich gelegen bei den Strömungstauchgängen entlang der Steilwände von Nusa Penida und Nusa Lembongan sind Großfischbegegnungen möglich.
Die beste Zeit zum Tauchen ist von April bis November, obwohl es natürlich ganzjährig angeboten wird.. Die Wassertemperaturen liegen zumeist zwischen 27° und 30°, wobei es auch in einigen Regionen kühler seien kann (z.B. Nusa Lembongan und Nusa Penida).
Um die erwähnten langen Anfahrten zu den Tauchrevieren zu vermeiden, bietet sich eine Tauchkreuzfahrt als gute Alternative an, um die zahlreichen Top-Tauchspots zu erreichen.
Mit dem Segler, der SY Adelaar, geht es in den Komodo Nationalpark oder ab Bali oder Bima zu den kleinen Sundainseln (Komodo und Alor).


Bali (Wikipedia)

 
Similan Islands

INDISCHER OZEAN

Similan Islands

Die Similan Islands, in der Andamanensee in Thailand gelegen, sind aufgrund Ihrer legendären Tauchspots als eigenes Reiseziel zu nennen.
Die Similans bestehen aus neun Inseln; im der malayischen Sprache bedeutet „sembilan“ neun. Die Similan Islands bilden zusammen mit zwei weiteren Inseln den Mu Ko Similan Nationalpark. Aus Sicherheitsgründen ist der Nationalpark jedoch vom 16.  Mai bis zum 14.  November für Besucher geschlossen.
Die Korallenriffe bieten unzähligen Arten ein Zuhause; Krallen und Anemonen,Gorgonienfelder, Weichkorallen, Langusten, Krabben, Tintenfische, Schwämme, Seegurken, Riesenmuscheln und vieles mehr.
Das Klima ist feuchttropisch mit hoher Luftfeuchtigkeit. Es herrschen zwei Wetterperioden. Die „feuchte Jahreszeit“ dauert von Mitte Mai bis Oktober. Der Südwest-Monsun bringt dann starke Winde und hohen Niederschlag In der Zeit von November bis April ist die trockene und daher angenehmste Zeit; es ist trocken und angenehm und im Januar und Februar gibt es praktisch keinen Niederschlag. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 27 °C mit einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von ca. 83%. Am heißesten ist es im März mit durchschnittlich 34,4 °C, wohingegen im kühlsten Monat November eine Durchschnittstemperatur von 24,3 °C vorherrscht.
Die Andamanensee gehört zu den besten Tauchregionen der Welt. Es locken an den Westseiten steile Drop Offs und Granitfelsentürme gigantisches Ausmaßes, Gorgonien in Hülle und Fülle sowie Schwarmfische und Leopardenhaie. Auch Begegnungen mit Mantas sind keine Seltenheit. Die Ostseite besticht indes durch farbenfrohe Korallengärten und turbulentes Riffleben.
Die Similans und die Surin Islands erreicht man am besten von Khao Lak aus mit den Tagesbooten oder den Safarischiffen.
Khao Lak ist ungefähr 80 km vom Flughafen Phuket enfernt in nördlicher Richtung gelegen.
Neben den Similan Islands erreichen Sie von hier aus auch die allseits bekannten Tauchreviere Richelieu Rock (mit guter Chance Walhaien zu begegnen), Koh Bon und Koh Tachai, die jedes Taucherherz höher schlagen lassen.
Zu bemerken ist, dass nicht nur Begegnungen mit Großfischen faszinieren, sondern auch  Makro-Liebhaber hier begeistert seien werden, denn in den burmesischen und thailändischen Gewässern kann man mit etwas Geduld und dem makro-geübten Blick Seepferdchen, Geisterpfeifen- und Krötenfische sowie verschiedenste Arten von Nacktschnecken finden.
Khao Lak hat den Vorteil, dass Taucher Spots wie z.B. Elephant´s Rock, Boulder City, Deep Six und der Barrakuda Point mit den Tagesbooten angesteuert werden.
Alternativ könnenStart der 7- oder 10-tägigen Kreuzfahrten ist Phuket, Tab Lamuh, oder Ranong an der burmesisch-thailändischen Grenze.
Wie gesagt, ist, um all die berühmten und faszinierenden Tauchspots der Andamanensee zu erreichen, eine Tauchkreuzfahrt empfehlenswert.
Die Mermaid I und Mermaid II starten in Patong/Phuket.
Von Khao Lak aus geht es mit der M/Y Genesis zu den Similan Islands.

Similian Islands (Wikipedia)

 
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Geschrieben von
Roberttof


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